Lydia Lunch - Wer hat Angst vor der schwarzen Frau |
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Musikalisch gesehen kann man die ersten drei Seiten dieser Doppel-LP unter dem Motto "Früh übt sich wer ein Paranoiker werden will" zusammenfassen: zwischen NoWave und Gitarrenbratzerel a la New York (siehe Sonic Youth, Live Skull etc.) bewegt sich die Musik und Lydia Lunch heult dazu wie ein Lykanthrop (das Ist jemand der sich für für einen Werwolf halt; Anmerk.d.Red.) bei Vollmond. Auch einige Spritzer Blues werden beigemengt und hinterlassen einen ekelerregenden Beigeschmack. Die ersten drei Seiten sind eigentlich nur hartgesottenen Lydia Lunch-Fans ans Herz zu legen, wogegen die vierte Seite wirklich ein Lichtblick darstellt. |
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