Stano

Mit dieser Hilfe ist es Stano gelungen seinen Gedichten einen beeindrucken­den musikalischen Rahmen zu geben. Stano, dessen musikalische Karriere bei der Punkband "The Threat" am Synti begann, benutzt s«ine Stimme wie ein Instrument - "Content..." wird so zu einem romanhaften Erleb­nis. Stano verarbeitet mit Kilfe seiner musikalischen Hilfskräfte eine Unmenge von musikalischen Stilen und Rhythmen, sodass das Album zu einer reinen Ansammlung von Meisterwerken wird, trotzdem aber ein bleibender Gesamteindruck von joycescher Intensität und Fülle vermittelt wird.

 

Das erste Stück auf "Content..." "White Pield", das auch als "Iwansee noall" auf der Maxi "The Protagonist 28 Nein" erschienen ist, erinnert etwas an Cabaret Voltaie-Rhythmen, ist den Cabs aber vorzuziehen. Das Album zeigt aber ebenso fernöstliche und traditionell irische Einflüsse auf. Wunderschön sind die von Roger Doyle realisierten Pianopassagen auf "Out Of The Dark, Into The Dawn", "Young Colatic Child" und "Room", die ein wenig an die sphärische Seite von Clock DVA erinnern. Es finden sich aber auch rohe und krachige Stücke auf "Content...", wenn Stano Metalpercussion und schleifend dreckige Gitarren verwendet.

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